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Die Jugendsession 2018 – Gedanken der Co-Präsidentin

Ein wunderbares Jubiläum mit vielen neuen Gesichter!

Dieses Jahr durften wir mit grosser Freude einen vollen Kantonsratsaal willkommen heissen. Nicht nur interessierte Jugendliche, auch zahlreiche Politiker und Gäste konnten gemeinsam mit uns in die fünfte Jugendsession starten.

Kantonsratspräsidentin, Hildegard Meier- Schöper und Regierungsratspräsident Robert Küng beehrten uns mit ihren Worten und eröffneten die Jugendsession 2018. Die motivierenden Ansprachen und Grüsse hörten wir alle sehr gerne an. Deshalb danken wir an dieser Stelle noch einmal herzlich für die treue Unterstützung der Luzerner Legislative und Exekutive.

Nach der Eröffnung im Plenum folgte auch schon die Gruppenarbeit. Die vier Themengruppen (Digitalisierung, Food Waste, Verkehr und Politische Bildung) konnten sich mit der Hilfe von Moderatoren/innen der PH Luzern und Expert/innen, mit dem gewählten Thema auseinandersetzen. Gemeinsam wurde eine Forderung im Namen der Jugend des Kantons Luzern ausformuliert.  Durch die kompetente Unterstützung, von allen Helfer/innen konnte jedermann und frau zu Wort kommen und einen Beitrag zu den konstruktiven Diskussionen leisten.

Nach einer kurzen Stärkung zur Mittagsstunde folgte auch bald schon das Highlight einer jeden Jugendsession, das Plenum. Die Diskussionen und Meinungsäusserungen über die verschiedenen Anliegen der Arbeitsgruppen: Fair Food, Verkehr, politische Bildung und Digitalisierung. Jeder im Saal konnte und hat sich gemeldet. Es gab bei jedem Thema wunderbare Diskussionen.

Schlussendliche einigte man sich für die Forderung der Arbeitsgruppe der Digitalisierung. Es hat uns sehr gefreut diese Forderung im Namen der Jugendlichen vom Kanton Luzern dem Staatsschreiber Lukas Gresch-Brunner übergeben zu können. Was der Kantonsrat aus der Forderung macht, wird sich zeigen. Bereits jetzt ist aber für das Interesse zahlreicher Vertreter aus sämtlichen politischen Richtungen zu danken, welche mit ihrem Besuch der Jugendsession beiwohnten.

Wir danken allen Beteiligten für die Mithilfe bei der fünften Jugendsession. Es hat uns, um es gewohnt luzernerisch auszudrücken, rüüdig gefreut wieder eine solche Plattform zu bieten. Besonders soll Frau Kantonsrätin Vroni Thalmann-Bieri gedankt werden, die dieses Jahr zum zweiten Gotti in der Geschichte des JuKaLu gekürt wurde. Für ihre langjährige Unterstützung und die motivierenden Worte an der Jugendsession sei herzlich gedankt.

Zu guter Letzt kann ich nur sagen: Die Jugendsession konnte dieses Jahr wieder vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem ganzen Kanton ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, wie auch einigen Erwachsenen die differenzierte Meinung und die aktive politische Partizipation der Luzerner Jugend unter Beweis stellen.

Wir hoffen sehr euch alle wieder zu sehen nächstes Jahr, ihr könnt euch bereits jetzt das Datum der nächst jährigen Jugendsession in die Agenda eintragen: 25. Oktober 2019.

Vielen Dank und bis nächstes Jahr!

Forderung Jugendsession 2018 (wird noch verlinkt)

Medienberichte:

Luzerner Zeitung/Luzerner Zeitung/ Luzerner Anzeiger/ Zentralplus

 


Jugendsession 2017 – Gedanken des Co-Präsidenten

Die vierte kantonale Jugendsession war ein Anlass mit viel Neuem und zugleich Altbekanntem. Das JuKaLu durfte rund 45 interessierte und engagierte TeilnehmerInnen, sowie zahlreiche Politiker und Gäste begrüssen und am Ende des Tages einen weiteren Erfolg feiern.

Nachdem alle TeilnehmerInnen am Empfang ihre Tagesunterlagen gefasst hatten, durfte ich die vierte kantonale Jugendsession im Kantonsratssaal eröffnen. Es folgte eine kurze und motivierende Ansprache der Kantonsratspräsidentin Vroni Thalmann-Bieri. Danach richtete die Luzerner Regierung in der Person von Reto Wyss ebenfalls Grüsse an die TeilnehmerInnen der Jugendsession aus. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die beständige Unterstützung der kantonalen Legislative und Exekutive.

Nach der Eröffnung im Plenum ging es in den Gruppenräumen weiter. Dort wurde viel diskutiert, verhandelt und beraten. Wie jedes Jahr war das Ziel des Vormittags das Erarbeiten einer Forderung passend zum eigenen Thema. In den vier Gruppen wurde über die Gleichstellung von Mann und Frau, den Tourismus in Luzern, sowie über Political Correctness und die Bildung debattiert und diskutiert. Dabei wurden die Teilnehmer von ModeratorInnen der PH Luzern und ExpertInnen und PolitikerInnen aus den verschiedensten Bereichen unterstützt, denen ein grosses Dankeschön gebührt.

Nach der Mittagspause setzte sich das dichtgedrängte Programm der vierten Ausgabe der Jugendsession sogleich mit der Gastrede von Damian Müller, dem jüngsten Ständerat der Schweiz, fort. Er spornte die Jugendlichen zu engagierten und leidenschaftlichen Diskussionen an und betonte die Wichtigkeit ihres Einsatzes in der Politik. Er mahnte aber auch zu gegenseitigem Respekt und Fairness im Plenum.

Die Ratschläge des Ständerates setzten die TeilnehmerInnen auch sogleich um. Es folgten faire und aktive Diskussionen zu jedem Thema. Fast Jede und Jeder meldete sich zu Wort, es wurde so rege debattiert, dass ich am Ende die Diskussionen jeweils aufgrund der fortgeschrittenen Zeit abbrechen und die Jugendlichen abstimmen lassen musste. Abgesehen von den obligatorischen Problemen mit dem elektronischen Abstimmungssystem des Saales verlief das Plenum problemlos, am Schluss stand ein relativ klares Resultat, die TeilnehmerInnen beschlossen einen Beitrag zur Gleichstellung von Mann und Frau leisten zu wollen.

Die Forderung der diesjährigen Jugendsession wurde anschliessend unter grossem Applaus dem Staatsschreiber Lukas Gresch-Brunner überreicht. Zur Freude der Gruppe, die das Thema Political Correctness besprochen hatten, wurde ihre Forderung zum Thema Mobbing von zwei Kantonsräten aufgenommen.

Genau ohne dieses Engagement der KantonsrätInnen wäre keine der bisherigen Jugendsessionen möglich gewesen und deshalb war es mir eine Freude Ylfete Fanaj als langjährige Unterstützerin des JuKaLu mittels Urkunde zum ersten Gotti unseres Vereines ernennen zu dürfen. Sie wünschte dem JuKaLu weiterhin viel Erfolg und gratulierte den TeilnehmerInnen zu ihren engagierten Diskussionen.

Nach diesen motivierenden Worten an das JuKaLu galt es ein weiteres grosses Dankeschön an eine Person auszusprechen, ohne die das ganze Projekt ebenfalls nie das Licht der Welt erblickt hätte. Unter grossem Applaus bat ich meine Co-Präsidentin Lea Fuchs ans Mikrofon. Sie hat das Projekt von Anfang an begleitet, das JuKaLu dankt Lea für ihren langjährigen Einsatz und wünscht ihr alles Gute.

Nach der Dankesrede von Lea folgte die traditionelle Vorstellung der Luzerner Jungparteien als Abrundung des langen Tages. Beim nachfolgenden Apèro wurden weitere Kontakte geknüpft und zahlreiche Gespräche geführt.

Zusammengefasst: Die Jugendsession war auch dieses Jahr ein schöner Erfolg für alle Beteiligten. Es bleibt allen Akteuren ein herzliches Dankeschön auszusprechen.

Und zu guter Letzt gilt es allen Teilnehmenden zu danken, vorallem für die engagierten, spannenden und fairen Diskussionen und natürlich für eure Teilnahme und euer Feedback. Wir hoffen wir sehen euch an der fünften kantonalen Jugendsession wieder. Es gilt also sich den 19. Oktober 2018 schon vorzumerken.

Forderung Jugendsession 2017

Medienberichte:

Zentralplus / Radio 3Fach / Neue Luzerner Zeitung